Besondere Formen des Andenkens

Gedenken und Erinnern auf sehr persönliche Art mit Amulett, Fingerabdruck oder Diamant

IGedenkmedaillonn unserer Trauer begleitenden Funktion als Bestatter ist ein wichtiger Teil der Erhalt der Erinnerung an den Verstorbenen. Damit Sie als Angehörige in besonderer Art und Weise an Ihren Verstorben gedenken, gibt es viele Möglichkeiten eines Erinnerungsstückes. Wir gehen etwas genauer auf das Amulett, den Fingerabdruck und den Diamant ein. Diese Versionen können ergänzend zur Grabstätte als Erinnerungsort gesehen werden.

In ein Amulett werden wenige Gramm der Asche des Verstorbenen gefüllt. Es muss also eine Feuerbestattung erfolgt sein, wie auch bei der Diamantbestattung, welche weiter unten beschrieben wird. Das Einfüllen ins Amulett muss im Krematorium erfolgen. Allerdings ist dies nicht in allen Bundesländern gestattet. Gedenkmedaillon Eigentlich ist eine Entnahme der Asche aus der Urne verboten, denn sie stellt ein amtlich verschlossenes Behältnis dar, das dem Bestattungszwang unterliegt. Es gibt verschiedene Formen unterschiedlichen Materials dieser Amulette. Eine ganz persönliche Gravur macht jedes Amulett einmalig. Angehörige haben mit diesem Amulett das Gefühl, dem Verstorbenen ganz nah zu sein und ihn trotz des Todes bei sich zu haben.

Eine weitere Möglichkeit, dem Verstorbenen besonders zu gedenken ist der Fingerabdruck, Fingerprint. Der Fingerabdruck wird mit Hilfe einer besonderen Wachsart genommen. Möglich ist dieses Andenken sowohl bei der Erdbestattung als auch der Feuerbestattung. Aus diesem Abdruck wird in Gold oder Silber ein Anhänger für eine Kette gefertigt. Auf der Vorderseite des Anhängers zeigt sich der Fingerabdruck und die Rückseite kann graviert werden. Die Anhänger werden in vielen verschiedenen Formen angeboten, bspw. Kreuze, Herzen, Kreise. Es können auch Ringe angefertigt werden. In diesen ist dann nur ein Teil des Abdruckes sichtbar. Die Herstellung dieses Schmuckstücks dauert circa drei bis vier Wochen. Wenn nicht nur ein Abdruck vom Finger, sondern dem gesamten Gesicht gemacht wird, dann handelt es sich um eine so genannte Totenmaske.

Bei der Diamantbestattung wird ein Teil der Asche über Wochen Hitze und Druck ausgesetzt und so entsteht ein Diamant. Diesen gibt es in unterschiedlichen Schliffarten und auch mit Gravur. Die Farbe ist einzigartig und hängt von den Bestandteilen der ebenso einmaligen Asche ab. Auch der Diamant kann an die Kinder weitergegeben werden und bleibt so ein ewiges, sehr persönliches Andenken.

Es ist uns bei GBG wichtig, Ihnen diese Möglichkeiten aufzuzeigen und zu erklären, denn was immer bleibt ist die Erinnerung – in welcher Form auch immer. Kontaktieren Sie uns bei Fragen.